Menschen hinter dem Sucher: Holger Lückerath

26. April 2010 § Ein Kommentar

Heute präsentiere ich etwas später als sonst, aber besser spät als nie – die Fortsetzung der Menschen hinter dem Sucher Serie. Heute habe ich zufällig das perfekte Timing. So weit ich bei Facebook lesen konnte, hat mein Namensvetter heute Geburtstag: Ich darf vorstellen – Holger Lückerath. Der Pixelboogie ist Jahrgang 1976 (rein zur Vollständigkeit). Schnell weiter zu den Fragen:

Kannst du über spannende Projekte berichten?

Ja beziehungsweise nein, denn es ist in Planung. Also abwarten (lacht).

Wie bist du zur Fotografie gekommen?

Lange Geschichte. Ich wollte immer schon Bilder machen. Angefangen hat es als Teenager mit Zeichnen und Malen. Dann kam irgendwann die digitale Ebene hinzu. Zuerst Photoshop Sachen, dann 3D Artworks. In meiner Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistenten gab es das Fach Audiovisuelle Gestaltung. Ein Teilabschnitt davon war Fotografie. Da war‘s dann soweit.

Hast du Fotografie oder etwas ähnliches studiert?

Nein.

Verdienst du aktuell Geld mit deinen Bildern?

Nicht wirklich.

Würdest du von der Fotografie leben wollen?

Ja.

Was möchtest du auf deinen Bilder verewigen?

Ich finde Bilder sollten eine Aussage haben. Ob diese hinterher wirklich beim Betrachter ankommt, steht auf einem anderen Blatt. Trotzdem sollte man versuchen, die Aussage rüber zu bekommen. Meine Lieblingsgenres sind Landschaften, Menschen in Ihrer gewohnten Umgebung und urbanes Leben.

Was macht diese Bereiche für dich so interessant?

Ich denke in den Bereichen kann man am besten eine Aussage in ein Bild packen.

Glaubensfrage: Analog oder digital?

Jeder Jeck is anders. Ich digital. Ich sehe das aber nicht dogmatsich.

Glaubensfrage 2: Post Processing. Wie extrem veränderst du deine Bilder?

Das ist schon eher eine Glaubensfrage, die aber auch nur meine Meinung wieder spiegelt. Ich verändere meine Bilder relativ wenig. Ich arbeite nur mit Lightroom. Sicherlich kann man auch mit Lightroom weitreichende Veränderungen machen, allerdings ist man nicht so frei wie zum Beispiel in Photoshop. Zuviel Freiheit kann einen im kreativen Prozess einschränken.

Welche Software nutzt du?

Ehm, Lightroom.

Welche Kamera und Objektive nutzt du am häufigsten?

Ich bin ein Fan von keep it simple. Mich würde zuviel Equipment nur vom Motiv ablenken. Ich bin da ziemlich spartanisch ausgerüstet. Sony Alpha 200 mit 50mm f1.8, dass ich am häufigsten nutze und ein 70-210mm f4 sowie 17-70mm f2.8-4.5. Die ein oder andere Festbrennweite wird sich aber sicherlich noch dazugesellen. Und eine Alpha, die nicht ganz so arg rauscht, wäre auch nicht schlecht.

Vollende diesen Satz: Fotografie…

Das ist kein Satz, das ist ein Wort. Fotografie ist Fotografie ist Fotografie.

Was möchtest du noch ansprechen?

Vielen Dank für das Interesse!

Hier findet ihr die bereits erschienenen Interviews mit Menschen hinter dem Sucher…

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